Casino Tipps und Tricks

| Author : Anonymous

Wenn Sie ein Casino betreten, hat es den Anschein, als würden die Angestellten einfach alles für Sie tun. Die erfolgreichsten Casinos haben den allerbesten Kundenservice, den man sich nur vorstellen kann. Man muss allerdings im Auge behalten – auch wenn man gerade sein drittes Freigetränk serviert bekommen hat und einem verbilligte Hotelunterkunft angeboten wurde – dass der ganze Service nur dem einzigen Zweck dient, Ihnen Ihr Geld aus der Tasche zu ziehen.

Das mag offensichtlich erscheinen, aber manche Leute vergessen es leicht. Casinos sind wahre Meister, Ihr Geld von Ihrem Bankkonto auf ihr eigenes zu schaffen, und fast jeder Service ist auf dieses Ziel ausgerichtet.

Einige Casino Tipps und Tricks

Geldautomaten

Geldautomaten gibt es in den meisten modernen Casinos zur Genüge. Sie sind clever platziert, so dass Sie ganz schnell ein paar Hunderter mehr von Ihrem Konto abheben können. Wenn Sie schlau sind, haben Sie eine gewisse Menge Bargeld bei sich und halten sich an Ihr Limit, aber die Geldautomaten können eine unwiderstehliche Anziehungskraft ausüben, wenn Sie glauben, dass Ihre Pechsträhne bald endet, oder Sie ein besonders gutes Gefühl bezüglich eines bestimmten Roulettetisches haben. Tun Sie sich selbst einen Gefallen: Lassen Sie Ihre Kreditkarte zuhause und halten Sie sich an Ihr Limit. Vergessen Sie nie, dass die Casinos darauf hoffen, dass Sie mehr Geld abheben, welches Sie dann verlieren können.

Freigetränke

Solange Sie aktiv mitspielen, bekommen Sie meistens Freigetränke. Viele Leute sehen dies als einen enormen Vorteil an, den Sie natürlich beim online Roulette nicht genießen. Wenn man ein wenig darüber nachdenkt wird einem allerdings schnell klar, dass ein paar Drinks keine große Belastung für das Casino darstellen. Es gibt wahrscheinlich keine bessere Methode, die Ihr Urteilsvermögen und Ihre Selbstbeherrschung mehr beeinflusst als Alkohol. Das Resultat ist, dass der Spieler wesentlich mehr Geld ausgibt, als er ursprünglich beabsichtigte. Ein Casino ist wahrscheinlich der ungünstigste Ort, um sich zu betrinken. Also sparen Sie sich bitte die Gin & Tonics für nach dem Spielen auf. Diese sind dann zwar nicht umsonst, kosten Sie aber im Endeffekt wesentlich weniger.

Kleine Plastikchips

Hier ist ein weiterer, wichtiger Tipp, den Sie sich merken sollten: Versuchen Sie stets, die Chips mit realem Geld gleichzusetzen: Wenn Sie einen Chip im Wert von $50 ansehen, denken Sie an den Stapel Geldscheine, den dieser Chip repräsentiert – Sie werden es sich zweimal überlegen, ob Sie die kleine Plastikscheibe auf eine einzelne Zahl setzen. Ein Casino versucht, die Verbindung zwischen den kleinen Chips und richtigem Geld zu brechen. Vermeiden Sie unter allen Umständen, die Chips „abzuwerten“; sie können zu jedem Zeitpunkt im nächstgelegenen Kassenfenster in bares Geld eingetauscht werden. Wenn Sie nur noch ein paar Chips übrig haben, verspielen Sie sie nicht aus dem einzigen Grund, sie loszuwerden. Mit richtigem Geld würden Sie nicht so sorglos umgehen.
Vergessen Sie bitte nie, was diese kleinen Chips repräsentieren, denn das ist genau das Ziel der Casinos.

Gönnen Sie sich eine Pause

Casinos sind darauf ausgelegt, Sie von der Außenwelt zu isolieren. Es passiert sehr schnell, dass Sie jede Verbindung zur Außenwelt verlieren und die Zeit vergessen. Die allermeisten Casinos haben keine Uhren oder Fenster und es ist äußerst schwierig, festzustellen, ob es Tag oder Nacht ist. Bitte vergessen Sie nicht, dass Glücksspiele Spaß machen und nicht Ihr Leben bestimmen sollen, also machen Sie regelmäßig Pausen und gehen Sie frische Luft schnappen, um den Kopf frei zu bekommen. Währenddessen könnte Ihnen bewusst werden, dass Sie seit Ewigkeiten nicht geschlafen oder gegessen haben!
Casinos stellen eine aufregende und berauschende Welt dar, die einen leicht in ihren Bann zieht.

Wie Man Beim Roulette Gewinnen Kann

| Author : Anonymous

Wäre es nicht schön, wenn man das Geheimnis des Rouletterads lüften und somit seinen Gewinn an jedem Roulettetisch der Welt garantieren könnte? Es wäre auf jeden Fall ganz nach meinem Geschmack: von Casino zu Casino reisen und ganz nebenbei mein Bankkonto füllen. Leider ist es nicht so einfach; wenn es so wäre, gäbe es bald keine Casinos mehr. Es gibt allerdings Ausnahmen und ich möchte Ihnen gerne eine interessante Geschichte zweier Studenten erzählen, die es geschafft haben, mithilfe einer Kombination von Computern und Hirn beim Roulette zu gewinnen.

Heutzutage sind Computer eine Selbstverständlichkeit, aber das Erstaunliche an dieser Geschichte ist, dass sie aus den späten Siebzigern stammt und ich kann Ihnen versichern, dass Computer zu der Zeit nichts Alltägliches waren! Dies ist die Geschichte einer Gruppe von Studenten der Universität von Santa Cruz in Kalifornien, die ein System entwickelt haben, das ihnen helfen sollte, beim Roulette zu gewinnen. Sie nannten sich die Eudaemons und wurden angeführt von J. Doyne Farmer und Norman Packard. Das Nahziel war natürlich, beim Roulette Geld zu gewinnen, aber das Fernziel war wesentlich hochfliegender: Sie wollten genug gewinnen, um eine wissenschaftliche Gemeinschaft finanzieren zu können.

Sie kauften sich ein Rouletterad und einige andere Gerätschaften, darunter eine Kamera und ein Oszilloskop, um die Bewegung des Rouletterads intensiv zu studieren. Nach einer langen und intensiven Recherche gelangten sie zu einer Formel, die trigonometrische Funktionen und vier unterschiedliche Variablen beinhaltete. Die zwei wichtigsten Variablen stellten die Zeitdauer der Rotation des Rouletterads und die Zeitspanne, in der die Kugel im Rad rollt, dar.

Der Plan – Wie gewinnt man beim Roulette

Das größte Problem bestand in der Komplexität der Berechnungen; also wurde beschlossen, einen Computer speziell für diese Aufgabe zu bauen. Die Messwerte des Rouletterads wurden in den Computer eingespeist, welcher dann unter Berücksichtigung der Berechnungen eine Vorhersage traf, in welchem Oktant die Kugel landen würde. Der Computer wurde so entwickelt, dass er unauffällig mitgenommen werden konnte; er war in der Tat so klein, dass er in einem Schuh Platz fand. Die Daten wurden vor Ort mithilfe des großen Zehs über einen Mikroschalter eingegeben. Ein elektronisches Signal wurde dann an ein vibrotaktiles Ausgabesystem weitergegeben, welches unter dem Hemd um den Brustkorb des Trägers festgeschnallt wurde. Das System bedeutete dem Träger mittels Vibration, auf welchen Oktant gewettet werden sollte; ein neuntes Signal verriet, dass kein Einsatz getätigt werden sollte.

Diese Entwicklung wurde nicht während der Sommerferien abgeschlossen; es dauerte zwei Jahre, bis das System ausgereift war und die Gruppe nach Las Vegas aufbrach, um ihren Plan in die Tat umzusetzen. In der langen Entwicklungszeit waren sie nur von dem einzigen Ziel getrieben, beim Roulette zu gewinnen, und jetzt war es endlich an der Zeit, ihre Erfindung auszuprobieren.

Man schrieb das Jahr 1978. Das System wurde auf zwei Leute aufgeteilt, um die Handhabe zu vereinfachen. Eine Person fungierte als Beobachter und speiste die Daten des Rouletterads per Fuß in das System ein. Die zweite Person, der Wetter, empfing das Ausgabesignal unter seinem Hemd.

Also, funktionierte es?

Nun, das Systeme brachte Erträge von 44% ein, d. h. für jeden eingesetzten Dollar bekamen sie $1,44 – ein Riesenvorteil gegenüber dem Casino. Eines Abends jedoch gab es Schwierigkeiten: Sie spielten gerade an einem besonders profitablen Rouletterad, als die Isolierung scheiterte und der Wetter einen elektrischen Schlag durch die Magnetspule erlitt. Farmer war zu diesem Zeitpunkt der Beobachter und war gezwungen, das Casino zu verlassen, um den Wetter, der trotz des Zusammenbruchs des Systems weiterspielte, zum Aufhören zu bewegen. Es stellte sich hinterher heraus, dass die Magnetspule ein Loch in die Haut des Wetters gebrannt hatte. Dieses Ereignis stellte das Ende von Eudaemons dar, die sich entschlossen, die Gruppe und damit die Idee aufzulösen. Der Profit belief sich letztendlich auf beachtliche $10,000 (in den späten Siebziger Jahren).

Diese Geschichte hat mich zum Nachdenken angeregt. Das System war ein Erfolg und basierte auf Computertechnologie aus den Siebzigern – was wäre heutzutage möglich? Man findet im Internet natürlich ständig unterschiedliche Systeme angepriesen, aber diese sind im Großen und Ganzen Varianten der Martingale-Strategie. Die Eudaemons scheiterten eigentlich nur aufgrund eines technischen Problems; wer weiß, ob das System nicht tatsächlich heute auf der ganzen Welt angewandt wird. Man müsste die Systeme nicht einmal mehr verstecken, da die meisten der online Rouletteräder sowieso computergesteuert sind. Es gibt in der Tat nur wenige richtige Rouletteräder online – so wie das in Dublin, Irland, wo Sie in Echtzeit Roulette spielen können, genau wie die Leute im Casino – Dublinbet

Es gibt andere Systeme, von denen behauptet wird, dass sie unter Anwendung von Mathematik Schwachstellen ausnutzen, so wie das Break Roulette System, dass Sie hier sehen können: Break Roulette. Es ist nicht speziell auf Roulette ausgerichtet, sondern mehr auf die Zufallszahlengeneratoren, die in den meisten Roulette-Software Anwendung finden. Da ich nicht oft Computer-Roulette spiele, habe ich dieses System noch nicht ausprobiert.

Aber eines ist sicher: Es gibt Leute, die herausgefunden haben, wie man beim Roulette gewinnt – ich kenne sie nur leider nicht!

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