## Did Gonzalo Garcia Pelayo Unlock the Secrets of Roulette?

Scattered throughout history there are hundred of stories of people who claim to have unlocked the secrets of roulette. Lots of them are so long ago that we have little chance of verifying them – now little more than myths. However there are also quite a few like the Gonzalo Garcia Playo system that have been developed and used within living memory and there’s often lots of evidence available. In fact the story of Gonzalo Garcia Pelayo has actually been the subject of a lengthy court case brought by several casinos who believed he had been cheating.

# The Story of the Garcia Pelayo System.

Gonzalo Garcia Pelayo was originally a record producer, and apparently not a very successful one – however he had other talents including being a very decent mathematician. Gonzalo also had something of a weakness for the game of roulette. One day the thought occurred to him, quite reasonably in fact, that if a specific roulette wheel was not 100% perfectly random then it was theoretically possible to exploit it. He believed that it was impossible that a wheel could be this perfect and that some level of bias towards certain numbers had to exist – the difficulty was how to spot this bias and use it.

He started to conceive a roulette system that could overturn the house bias in favor of the player. To prove his hypothesis that the wheel favored certain numbers he needed the following –

1- Huge amounts of data on a variety of real roulette wheels.
2- A way of analysing the data to identify any real bias in the spins.

The first step is actually quite easy to achieve although it does involve a huge amount of effort. Gonzalo recruited members of his family to ‘clock spins’ and gather huge amounts of data on the spins of various roulette wheels in Madrid. His children in particular would spend hours and hours in the casino simply recording the results of as many wheels as they could, we could nowadays achieve the same data from our homes of course by logging into a live roulette game online. But eventually he had at his disposal a huge amount of data on the results of spins in Madrid casinos.

Whilst his long suffering family had been frequenting the casinos of Madrid, Gonzalo had been developing his system – a computer model written in QBasic a simple computer language I actually learn at school! His program analysed all the data and then assigned a value to each number on the wheel. The basic idea was that the more a number occurred in the results the higher the value assigned to that number. It’s sounds quite a simple frequency distribution analysis although there must have been much more to it !!

What he ended up with was a profile of each roulette wheel, with a list of numbers which would supposedly be more likely to occur. This is the point where most experts (and me) would have dismissed Gonzalo’s secret roulette system as yet another over simplified strategy based on biased wheels or dealer tracking. However the crucial difference in this situation is that he then proceeded to win some serious money. He claimed that his system and analysis had overturned a normal house edge (advantage) of 5% in the casino’s favor to a 15% player edge. Although this doesn’t guarantee winning every spin of course – any sensible player armed with such an advantage would never lose over the longer term.

His winnings from the Casino De Madrid peaked at over 600,000 Euros in one night, overall he took over 1 million Euros in winnings from this one casino. They were convinced he was cheating in some way and took the family to court in order to try and recover their losses. Eventually the Spanish courts all decided against the casino stating that Gonzalo had used only intuition and inventiveness to win and had not in fact discovered some illegal secrets of roulette.  In fact the Supreme court suggested that the casino was largely to blame for using a biased wheel ! Unsurprisingly both he, his family and the Gonzalo Garcia Pelayo system  soon became persona non grata in every casino in Spain.  He soon tried his luck in Las Vegas and apparently made more money there.

But remember if you want to emulate Gonzalo, don’t waste your time analysing the results on normal online roulette games which are merely computer simulations (although theoretically you can look for weaknesses in their random number generator I guess). You’ll need real games, on real tables, in real casinos to look for any bias – there are actually only one or two currently available but I’m sure that’ll change. Dublinbet is recommended – it’s a live feed from a great casino in Fitzwilliam Street in Dublin – so you play the same spins as the punters physically there.  If not stick to the big names, something like the free games at Bodog Roulette will work well.

## Wie Man Beim Roulette Gewinnen Kann

Wäre es nicht schön, wenn man das Geheimnis des Rouletterads lüften und somit seinen Gewinn an jedem Roulettetisch der Welt garantieren könnte? Es wäre auf jeden Fall ganz nach meinem Geschmack: von Casino zu Casino reisen und ganz nebenbei mein Bankkonto füllen. Leider ist es nicht so einfach; wenn es so wäre, gäbe es bald keine Casinos mehr. Es gibt allerdings Ausnahmen und ich möchte Ihnen gerne eine interessante Geschichte zweier Studenten erzählen, die es geschafft haben, mithilfe einer Kombination von Computern und Hirn beim Roulette zu gewinnen.

Heutzutage sind Computer eine Selbstverständlichkeit, aber das Erstaunliche an dieser Geschichte ist, dass sie aus den späten Siebzigern stammt und ich kann Ihnen versichern, dass Computer zu der Zeit nichts Alltägliches waren! Dies ist die Geschichte einer Gruppe von Studenten der Universität von Santa Cruz in Kalifornien, die ein System entwickelt haben, das ihnen helfen sollte, beim Roulette zu gewinnen. Sie nannten sich die Eudaemons und wurden angeführt von J. Doyne Farmer und Norman Packard. Das Nahziel war natürlich, beim Roulette Geld zu gewinnen, aber das Fernziel war wesentlich hochfliegender: Sie wollten genug gewinnen, um eine wissenschaftliche Gemeinschaft finanzieren zu können.

Sie kauften sich ein Rouletterad und einige andere Gerätschaften, darunter eine Kamera und ein Oszilloskop, um die Bewegung des Rouletterads intensiv zu studieren. Nach einer langen und intensiven Recherche gelangten sie zu einer Formel, die trigonometrische Funktionen und vier unterschiedliche Variablen beinhaltete. Die zwei wichtigsten Variablen stellten die Zeitdauer der Rotation des Rouletterads und die Zeitspanne, in der die Kugel im Rad rollt, dar.

# Der Plan – Wie gewinnt man beim Roulette

Das größte Problem bestand in der Komplexität der Berechnungen; also wurde beschlossen, einen Computer speziell für diese Aufgabe zu bauen. Die Messwerte des Rouletterads wurden in den Computer eingespeist, welcher dann unter Berücksichtigung der Berechnungen eine Vorhersage traf, in welchem Oktant die Kugel landen würde. Der Computer wurde so entwickelt, dass er unauffällig mitgenommen werden konnte; er war in der Tat so klein, dass er in einem Schuh Platz fand. Die Daten wurden vor Ort mithilfe des großen Zehs über einen Mikroschalter eingegeben. Ein elektronisches Signal wurde dann an ein vibrotaktiles Ausgabesystem weitergegeben, welches unter dem Hemd um den Brustkorb des Trägers festgeschnallt wurde. Das System bedeutete dem Träger mittels Vibration, auf welchen Oktant gewettet werden sollte; ein neuntes Signal verriet, dass kein Einsatz getätigt werden sollte.

Diese Entwicklung wurde nicht während der Sommerferien abgeschlossen; es dauerte zwei Jahre, bis das System ausgereift war und die Gruppe nach Las Vegas aufbrach, um ihren Plan in die Tat umzusetzen. In der langen Entwicklungszeit waren sie nur von dem einzigen Ziel getrieben, beim Roulette zu gewinnen, und jetzt war es endlich an der Zeit, ihre Erfindung auszuprobieren.

Man schrieb das Jahr 1978. Das System wurde auf zwei Leute aufgeteilt, um die Handhabe zu vereinfachen. Eine Person fungierte als Beobachter und speiste die Daten des Rouletterads per Fuß in das System ein. Die zweite Person, der Wetter, empfing das Ausgabesignal unter seinem Hemd.

Also, funktionierte es?

Nun, das Systeme brachte Erträge von 44% ein, d. h. für jeden eingesetzten Dollar bekamen sie \$1,44 – ein Riesenvorteil gegenüber dem Casino. Eines Abends jedoch gab es Schwierigkeiten: Sie spielten gerade an einem besonders profitablen Rouletterad, als die Isolierung scheiterte und der Wetter einen elektrischen Schlag durch die Magnetspule erlitt. Farmer war zu diesem Zeitpunkt der Beobachter und war gezwungen, das Casino zu verlassen, um den Wetter, der trotz des Zusammenbruchs des Systems weiterspielte, zum Aufhören zu bewegen. Es stellte sich hinterher heraus, dass die Magnetspule ein Loch in die Haut des Wetters gebrannt hatte. Dieses Ereignis stellte das Ende von Eudaemons dar, die sich entschlossen, die Gruppe und damit die Idee aufzulösen. Der Profit belief sich letztendlich auf beachtliche \$10,000 (in den späten Siebziger Jahren).

Diese Geschichte hat mich zum Nachdenken angeregt. Das System war ein Erfolg und basierte auf Computertechnologie aus den Siebzigern – was wäre heutzutage möglich? Man findet im Internet natürlich ständig unterschiedliche Systeme angepriesen, aber diese sind im Großen und Ganzen Varianten der Martingale-Strategie. Die Eudaemons scheiterten eigentlich nur aufgrund eines technischen Problems; wer weiß, ob das System nicht tatsächlich heute auf der ganzen Welt angewandt wird. Man müsste die Systeme nicht einmal mehr verstecken, da die meisten der online Rouletteräder sowieso computergesteuert sind. Es gibt in der Tat nur wenige richtige Rouletteräder online – so wie das in Dublin, Irland, wo Sie in Echtzeit Roulette spielen können, genau wie die Leute im Casino – Dublinbet

Es gibt andere Systeme, von denen behauptet wird, dass sie unter Anwendung von Mathematik Schwachstellen ausnutzen, so wie das Break Roulette Systeme, dass Sie hier sehen können: Break Roulette. Es ist nicht speziell auf Roulette ausgerichtet, sondern mehr auf die Zufallszahlengeneratoren, die in den meisten Roulette-Software Anwendung finden. Da ich nicht oft Computer-Roulette spiele, habe ich dieses System noch nicht ausprobiert.

Aber eines ist sicher: Es gibt Leute, die herausgefunden haben, wie man beim Roulette gewinnt – ich kenne sie nur leider nicht!

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